Spiegel Online: "BKA"-Virus- So werden Sie Lösegeld-Trojaner wieder los

Haben BKA, Bundespolizei oder Gema angeblich Ihren Rechner gesperrt? Dann sind Sie wohl Opfer eines Lösegeld-Trojaners geworden. SPIEGEL ONLINE zeigt, wie Sie solche Programme wieder löschen und erklärt die schmutzigen Tricks der Computer-Entführer.

Die Masche ist so dreist wie lukrativ: Mit präparierten Websites nehmen Cyberkriminelle die Computer von Surfern als Geisel, versperren den Nutzern den Zugriff auf ihre Daten und rücken sie nur gegen Zahlung eines Lösegelds wieder heraus.

Spiegel Online: Tipps für mehr Sicherheit - So schützen sich Profis vor Computer-Kriminellen

Aus Fehlern wird man klug - vor allem aus denen der Profis. Zwölf Experten, darunter Eugene Kaspersky, Bruce Schreier und Brian Krebs, haben dem Fachmagazin Chip verraten, wie sie sich vor Computer-Kriminellen schützen.

Selbst IT-Profis sind nicht vor den Tricks der Cyberkriminellen gefeit. Aber sie ziehen Lehren daraus, die allen Computernutzern helfen können. Wir haben einige der namhaftesten Sicherheitsexperten gefragt: Auf welche Masche sind Sie schon einmal hereingefallen? Und was haben Sie daraus gelernt? Wir hätten nicht mit so vielen ehrlichen, teils offenherzigen Antworten gerechnet: Eugene Kaspersky etwa berichtet uns, wie er die Entführung seines Sohnes Iwan hätte verhindern können, Grünen-Netzpolitiker Konstantin von Notz, warum verschlüsselte Kommunikation wichtig ist, und Open-Source-Ikone Richard Stallman, warum Windows einfach nur falsch ist.

Stern.de: Die Sorglosigkeit der Digital Na(t)ives

Digital Natives sind offenbar Gefahrensucher im Netz. Junge Menschen, die alle digitalen Kommunikationswege intensiv nutzen, gehen besonders häufig in die Fallen von Cybergangstern. Zu diesem Schluss kommt eine Studie zur Onlinekriminalität.

Schäden in Milliardenhöhe

Für seinen Cybercrime Report 2011 hat das US-amerikanische Unternehmen Symantec, Hersteller der Norton-Sicherheitsprodukte, knapp 20.000 Personen in 24 Ländern nach ihrem Onlineverhalten und ihren Erfahrungen mit Cyberkriminalität befragt. Die Untersuchung bezieht sich nur auf Privatpersonen, nicht auf Unternehmen.

In Deutschland entsteht laut der Studie ein direkter finanzieller Schaden in Höhe von insgesamt 16,4 Milliarden Euro. Durchschnittlich zehn Tage benötigt ein Kriminialitätsopfer, um den entstandenen Schaden zu regeln. Rechnet man die Kosten für den Zeitaufwand mit, erhöht sich der Schaden innerhalb eines Jahres auf 24,3 Milliarden Euro. 76 Prozent der befragten deutschen Erwachsenen gaben an, einmal in ihrem Leben Opfer von Cybercrime geworden zu sein. Jeden Zweiten hatte es sogar innerhalb der vergangenen zwölf Monate erwischt. Zu den Cyberverbrechen zählt Symantec Schadsoftware (Viren, Trojaner), Onlinebetrügerei (Phishing, Verkauf nicht existierender Waren), Diebstahl von persönlichen Informationen und Kredit- und Bankdaten, aber auch Belästigungen in sozialen Netzwerken (Cyberbullying, Stalking)

Heise.de: Das Like-Problem - Was Facebooks "Gefällt-Mir"-Buttons verraten

Datenschützer warnen vor den überall auftauchenden Gefällt-Mir-Buttons von Facebook. Tatsächlich übermittelt er persönliche Daten, auch ohne dass man ihn angeklickt hat.

Immer mehr Web-Seiten bieten Ihren Lesern die Möglichkeit, durch einen Klick auf das "Gefällt mir"-Symbol ihre Facebook-Freunden auf eine interessante Seite aufmerksam zu machen. Von Spiegel Online über Bild.de bis hin zur Fan-Seite von Hannover 96 – überall begegnet man dem hochgestreckten Daumen.

Web-Sites versprechen sich mehr Sichtbarkeit und damit höhere Zugriffszahlen, die Anwender finden den Service ebenfalls praktisch. Datenschützer warnen allerdings, dass damit die Privatsphäre der Anwender gefährdet sei. Zum besseren Verständnis sei hier der technische Hintergrund der Problematik kurz erklärt.

Kommentar bei Spiegel Netzwelt: Netz-Angst ist Kult

Es kann nicht sein, was nicht sein darf: Sascha Lobo attestiert der deutschen Netzpolitik eine Denkblockade. In ihrer Hilflosigkeit in Anbetracht des Internets verfallen die Politiker in geradezu religiöse Rituale. Die Wissenschaft hat dafür einen Namen: Cargo-Kult.

Spiegel.de: Internet-Überwachung - Die Denkfehler der Scharfmacher

Die Antwort des norwegischen Ministerpräsidenten auf den Massenmord: Noch mehr Offenheit, noch mehr Demokratie. In Deutschland dagegen verlangen Politiker und Polizeifunktionäre mehr Überwachung. Sie wollen die Bürger unter Generalverdacht stellen - weil sie Angst vor dem Internet haben.

Rundschau: Funkmast wird Fall für die Justiz

O2 nimmt Fahrt auf. Der Kommunikationsanbieter will den geplanten Funkmast in Neschen durchsetzen. Widerstand leistet die „Bürgerinitiative für einen verantwortungsvollen Umgang mit Mobilfunkstrahlung“. Sie sieht keine Notwendigkeit, an eben jener Stelle einen Mast zu platzieren.

Sieht Neschen demnächst so aus?

Sieht Neschen demnächst so aus?

be-fit Termine im Juli

Am 13.07. findet der letzte be-fit Treff vor den Sommerferien statt- wie üblich um 19:00 Uhr beim Leed. Der nächste Treff wird dann erst am 14.09. stattfinden.
Am Donnerstag, dem 21.07. gibt es dann noch den Linux-Bier-Treff - wie üblich um 19:00 Uhr in der Krämersgasse 25a. Wir haben beim letzten Treffen überlegt, dass wir mal das Projekt "Mediaserver" starten wollen. 
Ziel ist es, einen kostengünstigen Server für daheim einzurichten, der sämtliche Mediendaten (Musik, Videos, Fotos etc.) aufnehmen kann und diese über verschiedene Geräte im Haus abrufbar macht. Das ganze natürlich auf der Basis von Linux. Wer sich für dieses Thema interessiert, kann gerne dazukommen- auch wenn er / sie bisher noch nicht beim Linux-Treff war bzw. noch keine Linux-Kenntnisse hat. Am 21. werden wir das Projekt zum Einstieg erstmal ein bisschen vorbesprechen und planen und uns dazu wie üblich ein lecker Bierchen gönnen.

Bis dann,

Bernhard

Hier kommt der Maus-Trojaner (spiegel.de)

Von infizierten E-Mail-Anhängen hat jeder schon gehört, aber von infizierten Computermäusen? Mit einer präparierten USB-Maus schleusten Sicherheitsforscher Schadsoftware in ein Firmennetz. Der Fall zeigt: Selbst gut geschützte Netze sind nicht sicher vor dem größten Risikofaktor - dem Menschen.

Netzneutralität und Reglementierung - Das unschuldige Medium

Zivilisieren, reglementieren, zensieren: Immer wieder fordern Politiker, die Freiheit des Internets einzuschränken. Dagegen wehren sich Netzaktivistinnen wie Anke Domscheit-Berg und Geraldine de Bastion.

Im Internet ist jeder Mensch im Prinzip frei: Er tauscht sich mit anderen aus, teilt Ideen und Inhalte und kann alle Informationen abrufen, die ihn interessieren. Doch auch Kriminelle nutzen das Netz, große Konzerne sammeln Daten über Nutzer – und nicht alle haben die gleichen Zugangsmöglichkeiten. Braucht es also Regeln, um das Internet zu kontrollieren? Frankreichs Präsident Nicolas Sarkozy forderte kürzlich, das Netz müsse „zivilisiert“ werden.

So wenig sind persönliche Daten wert

Der deutsche Bundesinnenminister sieht die Sicherheit des Internets als "zentrales Thema" seiner Amtszeit und verbreitet zugleich verwirrende Vorstellungen darüber. Ihn erstaunt, mit welcher Leichtfertigkeit gerade junge Leute dort ihre Daten verbreiteten, die dann angeblich "schwunghaft in Paketen zu Tausenden und Zehntausenden im kriminellen Untergrund gehandelt werden".

DSL-Probleme in Oberodenthal: Keine Ports mehr frei?

In Oberodenthal gibt es wieder ein Probleme mit der Schaltung von DSL-Anschlüssen. In den letzten Wochen haben wir etliche Mails von Oberodenthalern bekommen, die laut Telekom kein DSL bekommen können, da angeblich keine Ports mehr frei sind. Zwei Familien haben deswegen sogar bei der Umstellung von 6.000er DSL auf 16.000 ihren DSL-Anschluss verloren.

Zu den Ports ist zu sagen, dass hier in Oberodenthal eigentlich bei weitem genügend freie Ports vorhanden sein könnten. Ein Techniker hat mir das an der DSLAM in Neschen gezeigt- die DSLAMs werden mit Modulen ausgerüstet, auf denen die Ports installiert sind. Es gibt Module mit verschiedenen Anzahlen von Ports und pro DSLAM können maximal 5 Module eingebaut werden. Im Vollausbau kann jede DSLAM 408 Ports haben (siehe hier). Da hier in Oberodenthal letztes Jahr 4 DSLAMs aufgebaut wurden (je eine in Landwehr, Neschen, Scheuren und Schmeisig) sind somit maximal ca. 1.600 Ports möglich.

be-fit und Linuxtreff im Mai

Hallo Leute,

diesen Mittwoch (18. Mai) findet mit einer Woche Verspätung der be-fit Treff statt - wie immer um 19:00 Uhr beim Leed. Diesmal geht es mal wieder um das Thema DSL- immer mehr Leute bekommen zu hören, dass es keine freien Ports mehr gibt.... Ob das so ist und was das bedeutet bzw. was wir da tun können, besprechen wir am Mittwoch. Falls jemand von Euch von einem solchen Fall gehört hat, bitte mal bei mir melden!

Ausserdem kocht momentan das Thema Funkmast in Neschen wieder hoch. Der Kreis hat Angst vor einer Untätigkeitsklage von o2 und will deshalb die Baugenehmigung erteilen. Der Stand der Dinge ist am Mittwoch zu erfahren.

Am 26. Mai (auch eine Woche später als sonst) findet dann um 19:00 die Linux-Bierprobe statt. Ort, Thema und Biersorte (Vorschläge und Wünsche bezüglich dieser drei Punkte bitte an mich!) werde ich noch rechtzeitig mitteilen.

Bis dann,

Bernhard

Führungswechsel bei Google

Am Montag nimmt Google-Gründer Larry Page nach zehn Jahren wieder auf dem Chefsessel Platz. Er ist berüchtigt für seine verrückten Ideen. Alles deutet nun darauf hin, dass der Konzern unter Page noch unberechenbarer wird.

Larry Page ist noch gar nicht im Amt, da bekommt der baldige Google-Chef bereits Grenzen aufgezeigt. Grenzen, so etwas gibt es eigentlich in der Gedankenwelt von Page nicht. Wenn man wenig über ihn weiß, dann würde man den bald 38-Jährigen als Fantasten bezeichnen.

Das dunkle Reich des Steve Jobs

Programme sind Politik, Software ist Macht: Entscheidungen der großen IT-Unternehmen beeinflussen unser aller Leben, daher müssen sie als politische Akte begriffen werden, findet Sascha Lobo. Und denkt dabei an das digitale Reich von Steve Jobs - eine Art DDR der Technologie.
Inhalt abgleichen