Eine mit Spannung erwartete
Großstudie der Weltgesundheitsorganisation
WHO über die Folgen von Handystrahlungen hat keine Beweise für Gesundheitsgefahren gefunden. Es gebe keine Anzeichen für eine gesteigerte Anfälligkeit für Hirntumore, heißt es in der am heutigen Montag in Genf veröffentlichten Untersuchung. Sie stützt sich weitgehend auf Interviews von 2708 Menschen mit Gliomen sowie 2409 Menschen mit Meningiom, den häufigsten Gehirntumoren, und Kontrollpersonen in 13 Ländern.
Nicht auszuschließen sei, dass langes Telefonieren mit mobilen Telefonen das Tumorrisiko fördere, hieß es weiter. [...]
Zum Artikel om 17.05.2010 bei heise online und
Pressemitteilung der WHO zur Studie und zum Ergebnis
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