Google legt nach - nach Google Street View kommt jetzt ein neuer, noch feinerer Service auf uns zu: Google Home View!
Und falls Sie sich schon mal gefragt haben, wie es im Wohnzimmer Ihrer Nachbarn aussieht oder was die SPAM-Redakteure Behrend und Sonneborn in ihrer Freizeit machen (nämlich ein bisschen beim ZDF arbeiten und dann Videos auf YouTube hochladen) - hier können Sie es sehen
Malware muss heute Geld einbringen und so werden Online-Kriminelle nicht müde sich neue Möglichkeiten auszudenken Internet-Nutzern in die Brieftasche zu langen. Eine zunehmend beliebte Methode ist Erpressung.
Verbraucheraufklärung und Aktion zur Bekämpfung von Rechts- und
Datenmissbräuchen durch Anbieter in der digitalen Welt
Etwa zwei Drittel der deutschen Bevölkerung nutzen regelmäßig das
Internet: Suchmaschinen, Webmaildienste, Auktionsplattformen und
Nachschlagewerke sind Teil des Alltags vieler Verbraucher und aus diesem
nicht mehr hinweg zu denken. Das gesellschaftliche Leben findet
zunehmend auch in virtuellen Lebensräumen wie Sozialen Netzwerken,
Blogs, Instant Messengern und Spiele-Portalen statt.
Ich bin dein Diener, verspricht die Technik dem Besitzer, hat dann aber doch ein paar Extrawünsche: viel Aufmerksamkeit, besondere Kabelstränge und zärtliche Bedienung. Philipp Lenssen hat den typischen Mensch-Technik-Dialog protokolliert.
Laut Google war es nur ein Versehen, dass der Internetriese für seinen Straßenfoto-Dienst "Street View" persönliche Daten aus drahtlosen Computer-Netzwerken aufgezeichnet hat. Datenschützer sind entsetzt und fordern eine "detaillierte Prüfung" des Konzerns.
Nach der jüngsten Panne beim Internet-Dienst Street View hat der Bundesdatenschutzbeauftragte Peter Schaar "eine detaillierte Prüfung" des Umgangs von Google mit personenbezogenen Daten durch unabhängige Behörden gefordert. Als "höchst ungewöhnlich" bezeichnete Schaar die Erklärung, die Panne sei versehentlich geschehen, Software sei ungeprüft eingesetzt worden. Das Mindeste, was man dazu sagen könne sei: "Eines der größten Unternehmen der Welt, der Weltmarktführer im Internetbereich, hat die ganz normalen Regeln bei Entwicklung und Einsatz von Software nicht beachtet", sagte Schaar.
Zehn Jahre lang wurden international 13.000 Handy-Besitzer beobachtet. Doch die bisher größte Untersuchung zu einem möglichen Zusammenhang zwischen Handy-Gebrauch und Hirnkrebs brachte keine klaren Ergebnisse. Sie legt allerdings einen Schluss nah, den so niemand vermutet hätte.
Das Land Nordrhein-Westfalen setzt auf Glasfaser. Langfristig strebe man landesweit den Anschluss nahezu aller Haushalte direkt an das Glasfasernetz an. Das sagte Dr. Jens Baganz, Staatssekretär im NRW-Wirtschaftsministerium dem Westfalen-Blatt. Was zunächst einmal gut klingt, lässt alle Bürger des Landes aufhorchen, die noch keinen Breitband-Anschluss haben, denn eine Erschließung mit Glasfaser ist weder binnen Monaten noch binnen Jahren zu machen. Baganz sieht für dieses 15-Milliarden-Euro-Projekt einen eher großzügigen Zeitraum: "Dieses Ziel sollte in zehn bis 15 Jahren zu realisieren sein."
Die Deutsche Telekom offeriert (derzeit noch unter der Marke T-Home, bald soll die Vermarktung nur noch über das Label "Telekom" laufen) zahlreiche Pakete aus Festnetz- und Internet-Anschluss; die meisten davon sind Doppel-Flatrates. Lediglich die günstigen Call-&-Surf-Basic-Varianten inkludieren jeweils nur eine Flatrate für Festnetz-Gespräche oder das Surfen im Internet.
Internetkriminalität gilt als lohnendes Geschäftsfeld für Betrüger. Aber wie und womit genau machen die ihr Geld? Die PC-Zeitschrift "Chip" ging auf die Suche - und fand Gauner mit 800.000 Euro Einkommen. Spiegel Online zeigt, wie der lukrative Onlinebetrug funktioniert und wie man sich davor schützt.
Die Suchmaschine Google speichert riesige Informationsmengen über ihre Nutzer – beispielsweise neun Monate lang alle Suchanfragen. Das Projekt "GoogleSharing" will diese Datensammlung erschweren.
Google ist nicht ganz ohne Grund als Datenkrake verschrien: Der Internet-Konzern sammelt beim Betrieb seiner Suchmaschine und diverser weiterer populärer Angebote genaue Informationen über das Verhalten seine Nutzer. Was wir auf Google.com oder Google.de in die Suchmaske eintippen, wird beispielsweise mindestens neun Monate lang mit voller anfragender Internet-Adresse und einem dem einzelnen PC zuortbaren Datenkrümel (Cookie) vorgehalten. Da die meisten Menschen es gewöhnt sind, ihre intimsten Wünsche in Googles Suche einzugeben, entstehen hier detaillierte, persönliche Profile.
Neue Kommentare
vor 7 Wochen 4 Tage
vor 8 Wochen 5 Tage
vor 10 Wochen 3 Tage
vor 10 Wochen 6 Tage
vor 11 Wochen 10 Stunden
vor 13 Wochen 1 Tag
vor 13 Wochen 3 Tage
vor 13 Wochen 4 Tage
vor 16 Wochen 5 Tage
vor 19 Wochen 5 Tage